Du, der du erhöht beim Vater bist und bei uns, […] du hast uns das Licht deiner makellosen Herrlichkeit gezeigt. Gib es mir, ja, auch jetzt wieder, damit es mich nicht mehr verlässt! Gib, dass ich dich, o [ewiges] Wort, immer in diesem Licht betrachte, um deine unzugängliche Schönheit so zu erfassen, wie sie ist, die, da sie völlig unbegreiflich bleibt, meinen Verstand erschüttert, meinen Geist überwältigt und in meinem Herzen das Feuer deiner Liebe entzündet!
Es ist dieses Licht, das sich als Flamme des göttlichen Verlangens entfaltet, und mich noch deutlicher deine Herrlichkeit, o Gott, erkennen lässt.
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