Hl. Gregor von Nyssa
„Deine Augen“, sagt der Bräutigam [im Hohenlied der Liebe] „sind wie Tauben“ (Hld 1,15). […] Das Lob, das man den Augen [der Braut] macht, besagt, dass sie wie Tauben seien. Das scheint mir Folgendes zu bedeuten: Wenn die Pupillen klar sind, können Menschen ihr eigenes Gesicht darin sehen. ...