Pius XII.
Während in jener dunklen und von Unruhen erfüllten Zeit die Landwirtschaft, das ehrbare Handwerk, das Studium der schönen Künste – der profanen wie der sakralen – wenig geschätzt und von fast allen schändlich vernachlässigt wurden, erstand in den Klöstern des heiligen Benedikt eine beinahe unzählbare Schar von Ackerbauern, Handwerkern und Gelehrten, die ihr Möglichstes taten, um die Denkmäler der alten Gelehrsamkeit zu bewahren und die alten wie die neuen Völker, die sich oft im Krieg miteinander befanden, zu Frieden, Eintracht und fleißiger Arbeit zurückzuführen. ...