Donnerstag, 30 April 2020 : Kommentar Hl. Theresia vom Kinde Jesu

Meine Mutter, ich glaube, ich muss Ihnen zu der Stelle aus dem Hohenlied: – „Ziehe mich an dich, wir werden eilen“, noch einige Erklärungen geben […] „Niemand“, hat Jesus gesagt, „kann mir nachfolgen, wenn MEIN VATER, der mich gesandt hat, ihn nicht zieht“ (Joh 6,44). Darauf lehrt Er uns […], dass es genügt zu klopfen, damit aufgetan werde, zu suchen, um zu finden und demütig die Hand hinzustrecken, um das zu erhalten, worum man bittet (vgl. Mt 7,8) … Er sagt ferner, sein Vater gewähre alles, worum man Ihn in seinem Namen bittet (Joh 16,23) […] Was bedeutet denn die Bitte, „Angezogen“ zu werden anderes, als sich aufs innigste mit dem Gegenstand vereinen zu wollen, der das Herz in Bann schlägt? Wenn Feuer und Eisen vernunftbegabt wären, und dieses zu jenem sagte: Ziehe mich an, bewiese das nicht, dass es mit dem Feuer so eins sein möchte, dass dieses es durchdringe und durchtränke mit seiner brennenden Substanz und nur mehr eins scheine mit ihm. Vielgeliebte Mutter, das ist mein Gebet, ich bitte Jesus, mich in die Flammen seiner Liebe hineinzuziehen, mich so innig mit Ihm zu vereinen, dass Er in mir lebe und wirke. Ich fühl’ es, je mehr das Feuer der Liebe mein Herz durchglüht, je mehr ich zu sagen vermag: Ziehe mich an dich, umso mehr werden auch die Seelen, die sich mir nahen werden (einem armseligen, unnützen Stückchen Eisen, sobald ich mich vom göttlichen Glutofen entfernte), mit Geschwindigkeit dem Duft der Wohlgerüche ihres Viel-Geliebten nacheilen, denn eine von Liebe entflammte Seele kann nicht untätig bleiben; gewiss sitzt sie wie die Hl. Magdalena zu Füßen Jesu, sie lauscht seinem süßen, feurigen Wort. Sie scheint nichts zu geben und gibt doch viel mehr als Martha (vgl. Lk 10,41) […].

April 29, 2020

Mittwoch, 29 April 2020 : Kommentar Hl. Gertrud von Helfta

„Kommt, kommt, kommt.“ Ich komme, ich komme, ich komme zu dir, Jesus, Geliebtester, den ich geliebt, gesucht, mir gewünscht habe: wegen deiner Süße, deiner Güte und deiner barmherzigen Liebe folge ich dir nach in Liebe von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit aller meiner Kraft, da du nach mir rufst: Lass mich nicht scheitern, sondern handle an mir nach deiner Güte und deinem großen Erbarmen. […] Mir Herr, die ich flehentlich um deine Hilfe bitte, und mir, die ich von dem Sakrament deines Segens Kraft und Stärke ersehne, schenke das Bollwerk deines Schutzes und deine Leitung. […] Es herrsche in mir, Herr, durch die Gabe deines Geistes kluges Maß, weise Güte, besonnene Milde, keusche Freiheit. Lass mich in barmherziger Liebe brennen, nichts außer dir lieben, lobenswert leben, aber ein Lob dafür nicht anstreben. Dich lass mich in der Heiligkeit deines Leibes, dich in der Reinheit deiner Seele lobpreisen, voll Liebe dich lieben, voll Liebe dir dienen. Sei du mir meine Ehre, du meine Freude, du meine Begierde, du in der Trauer mein Trost, du im unschlüssigen Zweifel mein Rat. Sei du im Unrecht meine Verteidigung, in der Bedrängnis Geduld, in der Armut Überfluss, beim Hunger Speise, beim Wachen mein Schlaf, in Krankheit Medizin. In dir möchte ich alles besitzen, in dir, den ich mehr als alles zu lieben bestrebt bin.

April 28, 2020

Dienstag, 28 April 2020 : Kommentar Hl. Thomas von Aquin

Deinem Heiland, deinem Lehrer, deinem Hirten und Ernährer, Sion, stimm ein Loblied an! Preis nach Kräften seine Würde, da kein Lobspruch, keine Zierde seinem Ruhm genügen kann. Dieses Brot sollst du erheben, welches lebt und gibt das Leben, das man heut’ den Christen weist. Dieses Brot, mit dem im Saale Christus bei dem Abendmahle die zwölf Jünger hat gespeist. Laut soll unser Lob erschallen und das Herz in Freude wallen, denn der Tag hat sich genaht […] Neuer König, neue Zeiten, neue Ostern, neue Freuden, neues Opfer allzumal! Vor der Wahrheit muss das Zeichen, vor dem Licht der Schatten weichen, hell erglänzt des Tages Strahl. Was von Christus dort geschehen, sollen wir fortan begehen, seiner eingedenk zu sein. Treu dem heiligen Befehle wandeln wir zum Heil der Seele in sein Opfer Brot und Wein. […] Blut ist Trank, und Fleisch ist Speise, doch der Herr bleibt gleicherweise ungeteilt in beider Bild. Wer ihm nahet voll Verlangen, darf ihn unversehrt empfangen, ungemindert, wunderbar. Einer kommt, und tausend kommen, doch so viele ihn genommen, er bleibt immer, der er war. […] Seht das Brot, die Engelspeise! Auf des Lebens Pilgerreise nehmt es nach der Kinder Weise, nicht den Hunden werft es hin! Lang im Bild war‘s vorbereitet: Isaak, der zum Opfer schreitet; Osterlamm, zum Mahl bereitet; Manna nach der Väter Sinn. Guter Hirt, du wahre Speise, Jesus, gnädig dich erweise! Nähre uns auf deinen Auen, lass uns deine Wonnen schauen in des Lebens ewigem Reich! Du, der alles weiß und leitet, uns im Tal des Todes weidet, lass an deinem Tisch uns weilen, deine Herrlichkeit uns teilen. Deinen Seligen mach uns gleich!

April 27, 2020

Montag, 27 April 2020 : Kommentar Hl. Faustina Kowalska

In Glaube, Hoffnung und Liebe Grüße ich Dich, Du Engelsbrot. Preis sei Dir – aus Seelentiefe, Obwohl ich nur Elend bin und Not. Sei gegrüßt, Du Unsichtbarer, Mein Herz brennt in Liebe zu Dir. Trotz Hüllen schaue ich klarer In Liebe – wie Heilige. Ich grüße Dich, o Gotteslamm, Täglich kommst Du in mein Verlies. Du hebst mich aus der Sünde Schlamm, Und hilfst mir ein ins Paradies.

April 26, 2020

Sonntag, 26 April 2020 : Kommentar Hl. Augustinus

Wann, Brüder, hat sich der Herr zu erkennen gegeben? Als er das Brot brach. Wir sind uns daher sicher: Wenn wir das Brot brechen, erkennen wir den Herrn. Wenn er in keinem anderen als in diesem Moment erkannt werden wollte, dann unseretwegen, die wir ihn nicht im Fleische sehen und dennoch sein Fleisch essen sollten. Du also, der du an ihn glaubst, wer auch immer du bist; du, der du nicht umsonst den Namen eines Christen trägst; du, der du nicht rein zufällig in die Kirche kommst; du, der du das Wort Gottes in Furcht und Hoffnung hörst: Das gebrochene Brot wird für dich ein Trost sein! Die Abwesenheit des Herrn ist keine wirkliche Abwesenheit. Hab Vertrauen, bewahre den Glauben, und er ist mit dir, auch wenn du ihn nicht siehst. Als der Herr sich den Jüngern näherte, hatten sie keinen Glauben. Sie glaubten nicht an seine Auferstehung; sie hatten nicht einmal die Hoffnung, dass er auferstehen könnte. Sie hatten den Glauben verloren; sie hatten die Hoffnung verloren. Sie waren Tote, die mit einem Lebenden unterwegs waren. Tot gingen sie mit dem Leben. Das Leben ging mit ihnen, aber in ihren Herzen war das Leben noch nicht erneuert. Und du, begehrst du das Leben? Mach es wie die Jünger, und du wirst den Herrn erkennen. Sie boten Gastfreundschaft an; der Herr schien entschlossen, seinen Weg fortzusetzen, aber sie hielten ihn zurück. […] Halte auch du den Fremden zurück, wenn du deinen Retter erkennen willst. […] Lerne, wo du den Herrn suchen, wo du ihn besitzen, wo du ihn erkennen kannst: indem du das Brot mit ihm teilst.

April 25, 2020

Samstag, 25 April 2020 : Kommentar Hl. Gregor der Große

„Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes“ (Mk 16,19). So kehrte er an den Ort zurück, von dem er stammte, er kam von einem Ort zurück, an dem er weiterhin blieb; als er mit seinem Menschsein in den Himmel aufstieg, vereinigte er durch seine Göttlichkeit den Himmel und die Erde. Was wir, vielgeliebte Brüder, in der heutigen Feier zu beachten haben, ist die Aufhebung des Urteils, das uns verdammte, und des Schuldspruchs, der uns der Verderbnis anheimgab. Die menschliche Natur, an die folgende Worte gerichtet waren: „Staub bist du, zum Staub musst du zurück“ (Gen 3,19), ist heute mit Christus in den Himmel aufgefahren. Deshalb, vielgeliebte Brüder, müssen wir ihm aus ganzem Herzen dorthin folgen, wohin er, wie uns der Glaube lehrt, mit seinem Leib aufgefahren ist. Lasst uns die Begierden der Erde fliehen: Kein irdisches Band möge uns fesseln, uns, die wir einen Vater im Himmel haben. Lasst uns auch die Tatsache bedenken, dass er, der voller Milde in den Himmel aufgefahren ist, mit Forderungen wiederkehren wird […] Das, meine Brüder, soll euer Tun bestimmen; denkt ständig daran. Wenn ihr auf den Wellen irdischer Geschäfte hin und hergerissen seid, werft dennoch heute noch den Anker der Hoffnung in die ewige Heimat (vgl. Hebr 6,19). Möge eure Seele nur das wahre Licht suchen. Wir haben gerade vernommen, dass der Herr in den Himmel aufgefahren ist; lasst uns voller Ernst an das denken, was wir glauben. Trotz der Schwäche der menschlichen Natur, die uns hier unten immer noch zurückhält, zieht uns diese Liebe, ihm zu folgen, denn wir sind sicher, dass derjenige, der uns diesen Wunsch eingegeben hat, Jesus Christus, uns in unserer Hoffnung nicht enttäuschen wird.

April 24, 2020

Freitag, 24 April 2020 : Kommentar Hl. Johannes Paul II.

Es besteht kein Zweifel, dass unter den verschiedenen Aspekten der Eucharistie jener des Gastmahles am meisten ins Auge fällt. Die Eucharistie entstand im Kontext des Paschamahles am Abend des Gründonnerstages. Daher ist ihrer Struktur die Bedeutung der Tischgemeinschaft eingeschrieben: „Nehmt und esst … Dann nahm er den Kelch … und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus“ (Mt 26,26.27). Dieser Aspekt drückt die Gemeinschaftsbeziehung gut aus, die Gott mit uns aufnehmen will und die wir selbst untereinander entfalten müssen. Dennoch darf nicht vergessen werden, dass das eucharistische Mahl auch und zuerst einen tiefen Opfercharakter besitzt. Christus legt uns darin das Opfer wieder vor, das er ein für allemal auf Golgota dargebracht hat. Wenn er darin auch als Auferstandener gegenwärtig ist, so trägt er doch die Zeichen seines Leidens, zu dessen „Gedächtnis“ jede heilige Messe gefeiert wird. Daran erinnert uns die Liturgie in der Akklamation nach der Wandlung: „Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir …“. Während die Eucharistie das Vergangene vergegenwärtigt, versetzt sie uns zugleich in die Zukunft der letzten Wiederkunft Christi am Ende der Geschichte. Dieser „eschatologische“ Aspekt verleiht dem eucharistischen Sakrament eine mitreißende Dynamik, die den christlichen Weg mit dem Schritt der Hoffnung ausstattet. Diese Dimensionen der Eucharistie verdichten sich in einem Aspekt, der mehr als alle anderen unseren Glauben auf die Probe stellt: das Geheimnis der „Realpräsenz“. […] Gerade seine Gegenwart verleiht den übrigen Dimensionen – des Gastmahls, des Pascha-Gedächtnisses, der eschatologischen Vorausnahme – eine Bedeutung, die weit über einen reinen Symbolismus hinausgeht. Die Eucharistie ist das Geheimnis der Gegenwart, durch das sich die Verheißung Christi, immer bei uns zu sein bis ans Ende der Welt, auf höchste Weise verwirklicht.

April 23, 2020

Donnerstag, 23 April 2020 : Kommentar Johannes von Karpathos

Wie kann man den Ungläubigen oder einen, der wenig Glauben hat, davon überzeugen, dass die Ameise Flügel haben kann, dass eine Raupe fliegen kann, und dass in der Schöpfung viele andere widersprüchliche Dinge geschehen – sodass er, indem er sich von der Krankheit des Unglaubens und der Verzweiflung befreit, selber Flügel bekommt und sich wie ein Baum mit Blüten der heiligen Erkenntnis bedeckt? Es heißt in der Tat: „Ich lasse den verdorrten Baum erblühen und mache ausgetrocknete Gebeine lebendig“ (vgl. Ez 17,24; 37,1–11). […] Der Seele, die sich selbst verwirft angesichts ihrer zahlreichen Versuchungen und des so großen Sündenschwarms, und die sagt: „Meine Hoffnung ist untergegangen, ich bin verloren“ (vgl. Ez 37,11), dieser Seele wurde Antwort gegeben von Gott, der nicht an unserem Heil verzweifelt: „Ihr werdet lebendig werden und erkennen, dass ich der Herr bin“ (vgl. Ez 37,6). Und der Seele, die sich fragt, wie sie wohl durch große Tugenden Christus gebären könne, wurde gesagt: „Der Heilige Geist wird über dich kommen“ (Lk 1,35). Da aber, wo der Heilige Geist ist, erwarte nicht mehr die Norm, das Naturgesetz und die Gewohnheit! Denn der Heilige Geist, den wir anbeten, ist allmächtig, und er mutet dir Dinge zu, die du gar nicht tragen könntest, sodass du staunst. Das bedeutet auch, dass der Verstand, der vorher unterlegen war, jetzt den Sieg davonträgt. Denn der Tröster, der in seiner Barmherzigkeit auf uns herabkommt, waltet über allem. Er ist erhaben über alle natürlichen Regungen.

April 22, 2020

Mittwoch, 22 April 2020 : Kommentar Hl. Hippolyt von Rom

Wenn der Bischof zugegen ist und es Abend geworden ist, bringt der Diakon die Lampe. Und inmitten aller anwesenden Gläubigen wird er Dank sagen. Zunächst wird er die Anwesenden grüßen mit den Worten: „Der Herr sei mit euch“, und das Volk wird antworten: „Und mit deinem Geiste“. „– Lasset uns danken dem Herrn.“ Und das Volk erwidert: „Das ist würdig und recht; Größe und Macht kommen ihm zu wie auch die Herrlichkeit“ […] Und dann wird er auf diese Weise beten, indem er spricht: „Wir sagen dir Dank, Herr, durch deinen Sohn Jesus Christus, unseren Herrn, durch den du uns erleuchtet hast, indem du uns das Licht offenbart hast, das nicht erlischt. Der Tag hat sich geneigt, und es will Nacht werden. Du hast uns mit dem Licht des Tages gesättigt, das du zu unserer Freude geschaffen hast; so fehlt es uns, durch deine Gnade, auch jetzt nicht an Licht für den Abend. Wir loben und preisen dich durch deinen Sohn Jesus Christus, unseren Herrn. Durch ihn sei dir Ruhm und Ehre und Macht zusammen mit dem Heiligen Geist, jetzt und immerdar und in Ewigkeit. Amen.“ Und alle werden sagen: „Amen.“ Sie stehen also nach dem Essen auf und beten. Die Kinder sagen Psalmen auf, desgleichen die Jungfrauen.

April 21, 2020

Dienstag, 21 April 2020 : Kommentar Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein]

Mein Herr und Gott, Du hast mich einen langen, dunklen Weg geführt, Steinig und hart. Oft wollten meine Kräfte mir versagen, Fast hofft’ ich nimmer, je das Licht zu seh’n. Doch als im tiefsten Schmerz mein Herz erstarrte, Da ging ein klarer, milder Stern mir auf. Er führte mich getreu – ich folgt’ ihm, Zagend erst, dann immer sich’rer. So stand ich endlich an dem Tor der Kirche. Es tat sich auf – ich bat um Einlass. Aus Deines Priesters Mund grüßt mich Dein Segenswort. Im Inneren reiht sich Stern auf Stern. Rote Blütensterne weisen mir den Weg zu Dir. Sie harren Dein zur Heil’gen Nacht. Doch Deine Güte Lässt sie mir leuchten auf dem Weg zu Dir. Sie führen mich voran. Das Geheimnis, das ich im Herzen tief verbergen musste, Nun darf ich laut es künden: Ich glaube – ich bekenne! Der Priester geleitet mich die Stufen zum Altar hinauf: Ich neige die Stirn – Das heil’ge Wasser fließt mir übers Haupt. Ist’s möglich Herr, dass einer neu geboren wird, Der schon des Lebens Mitte überschritten? Du hast’s gesagt, und mir ward’s Wirklichkeit. Eines langen Lebens Last an Schuld und Leiden Fiel von mir. Aufrecht empfang’ ich den weißen Mantel, Den sie mir um die Schultern legen, Der Reinheit lichtes Bild. Ich trag’ in meiner Hand die Kerze. Ihre Flamme kündet, Dass in mir Dein heil’ges Leben glüht. Mein Herz ist nun zur Krippe worden, Die Deiner harrt. Nicht lange! Maria, Deine und auch meine Mutter Hat ihren Namen mir gegeben. Um Mitternacht legt sie ihr neugebor’nes Kind Mir in das Herz. O keines Menschen Herz vermag’s zu fassen, Was denen Du bereitet, die Dich lieben. Nun hab’ ich Dich und lass Dich nimmermehr. Wo immer meines Lebens Straße geht, Bist Du bei mir, Nichts kann von Deiner Liebe je mich scheiden.

April 20, 2020