Hl. Gregor der Große
„Des Todes Erstgeborener möge die Schönheit seiner Haut verschlingen und seine Arme fressen“ (vgl. Ijob 18,13 Vulg.). Die Schönheit der Haut bezeichnet den zeitlichen Ruhm, der äußerlich begehrt wird und sich wie ein glänzender Schein auf die Haut legt. Was das Wort von den Armen betrifft, so wird es auf unsere Werke angewandt, da die körperliche Arbeit mit den Armen verrichtet wird. ...